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Sie ist 27 Jahre alt, 1,56 cm klein und ihr Name ist Nicole..wird meist Nici genannt... ...more??







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Und hier direkt noch ein paar meiner Gedichte!!<3

 

Kein Leben!

Wie schön die Welt doch wär,

gäbe es keine Tränen mehr,

keine Seele, die schreit,

kein Herz mit Leid,

niemand, der was böses meint.

 

Doch dann würde es keine Fehler mehr geben,

und ohne Fehler wäre es kein Leben.

 

 

Wir!

 

Zwei paar Augen,

die sich ansehen.

Zwei paar Hände,

die wie zufällig immer wieder zueinander finden.

Zwei Stimmen,

die miteinander reden.

Zwei Lippen,

die sich fast berühren.

Zwei Herzen,

die sich lieben.

Zwei Menschen,

die zusammen sein wollen.

Das sind wir.

 

 

Verrückt nach dir!

 

Es kommt mir vor al wäre ich betrunken.

Es kommt mir vor als würde sich alles um mich herum drehen.

es es ist als wäre ich verloren,

verloren in einer unbekannten Welt.

Dieser wundervolle Schmerz,

dieses Chaos.

Es kommt mir vor als wenn ich nicht mehr atmen könnte

Es scheint als wenn ich nicht mehr ich wäre.

Ich kann an nichts anderes mehr denken,

außer an dich.

In meinen Gedanken,

in meinen Träumen,

überall bist du vorhanden.

Es ist als würde nichts mehr anderes existieren.

Es kommt mir vor als wäre es ein endlos langer Traum,

aus dem ich nicht mehr erwache.

Immer wieder höre ich diese Stimme in meinem Kopf,

Simmen die mich nichtmehr los lassen,

Stimmen die immer lauter werden.

Aber ich weiß, dass ich nicht auf sie hören sollte.

Doch ich kann mich nicht dagegen wehren,

denn es kommt mir vor als wenn ich nicht mehr leben könnte ohne dich.

Es ist als wenn ich verrückt werden würde,

verrückt nach dir!

 

 

Hurting me!

 

Ich will nicht in meinen Gedanken versinken,

denn sie verletzen mich, wenn ich allein bin.

Warum siehst du mich nicht?

Warum liebst du mich nicht?

Ich weiß, ich bin nicht so wie du.

Aber warum verletzt du mich so?

Du wirst mich wohl nie lieben,

aber ich kann nicht aufhören mich selber zu belügen.

In meinem Herzen ist nur Platz für dich, auch wenn du mein Herz verletzt.

Ich will doch nur, dass du bei mir bist.

Ich will, dass du mich liebst,

mich brauchst,

so wie ich dich!

 

 

Warum?!

 

Versunken in deinen Augen,

scheint die Welt still zu stehen,

du siehst mich,

so wie ich bin.

In deinen Armen

fühle ich mich geborgen,

du berührst mich,

du spürst jeden zentimenter meiner Haut.

In deiner Nähe

fühle ich mich frei,

du hörst mir zu,

verstehst was ich sage.

Aber warum?

Warum holst du mich nicht raus,

raus aus meiner Einsamkeit?

Sag mir,

was siehst du, wenn du mich anschaust?

Was fühlst du,

wenn du mich berührst?

Was hörst du,

wenn ich mit dir rede?

Sag mir,

wer bin ich für dich?

Sag mir,

warum?!

 

 

Verrückt?!

 

Sag mir,

wie konnte ich nur glauben,

dass ich stark bin?

Sag mir,

wie kann es sein,

dass sich das Glück so falsch anfühlt und der Schmerz so gut?

Sag mir,

wie konntest du es mir antun,

dass ich nicht mehr schlafen kann?

Ist dies der Weg verrückt zu werden?

Erwachsen und doch ein kleines Kind.

Einfach ist es,

ein Herz zu brechen,

die Augen einfach zu schließen.

Sag mir,

hast du vor mein Herz zu brechen?

Sag mir,

wie schaffst du es,

dass ich mich fühle wie ein kleines Kind?

Hilflos und ängstlich.

Sag mir,

wieso kann ich nur nach an dich denken?

Ist dies der Weg verrückt zu werden?

Verrückt nach dir?

 

 

Du!

 

Du

bist mein erster Gedanken,

wenn ich erwache.

Du

bist derjenige,

mit dem ich am liebsten lache.

Du

bist der,

der mir zuhört.

Du

bist der,

der mir seine Liebe schwört.

Aber du bist nicht hier,

hier bei mir.

Du

weit fort von mir.

Du

bist der,

der mich am meisten verletzt.

Du

aber bist tief,

ganz tief in meinem Herzen,

trotz all den schmerzen!

 

 

Angel!

 

Bevor ich dich traf war ich einsam,

allein auf dieser großen, kalten Welt.

Nichts was mich hier hielt.

Doch dann sahst du mir in die Augen.

Ein sanfter, liebevoller Blick.

Mein Herz schien voller wärme.

Bei dir fühlte ich mich wie in den Armen eines Engels gehüllt.

Ein magischer Augenblick unvergessen in meinen Gedanken.

Schöne Erinnerungen,

die ich tief in meinem Herzen festhielt.

Wie in den Armen eines Engels fühlte ich mich bei dir.

Sicher und geborgen.

Weit weg von hier,

von der Realität.

Die Magie der Liebe machte sich in meinem Herzen breit

und schenkte mir den Weg zu dir,

mein Engel.

 

 

Sehnsucht!

 

Die Sehnsucht nach dir,

sie ist wie ein Messerstich in meinem Herzen.

Du bist mir so nah

und soch so fern.

Ich schaue in deinen Augen,

versinke darin.

Sie strahlen mich an wie zwei funkelde Sterne am Nachthimmel.

Wenn ich sie doch nur immer sehen könnte.

Ich höre deine Stimme,

höre wie sie liebevoll zu mir spricht.

Am liebsten würde ich ihr Stundenlang zuhören.

Ich spüre deine Berührungen,

spüre wie deine Hände sanft über meine Haut gleiten und mir ein wohliges Kribbeln verleihen.

Wie gern würde ich sie immer spüren.

Doch du bist nicht hier,

nicht bei mir.

Keine Chance zusammen zu sein,

diese Augenblicke immer zu genießen mit dir.

Doch die Macht der Liebe ist stärker, stärker als alles andere,

wenn wir nur fest genug an sie glauben.

Laß uns dies tun,

damit die Sehnsucht nicht mein Herz zerreißt.

 

 

Ist es Liebe?!

 

Ich dachte ich wüßte was Liebe ist,

doch da kannte ich dich noch nicht.

Erst als ich dich kennenlernte,

da kam so ein Gefühl.

Dieses Gefühl wurde von mal zu mal stärker.

Es ergriff die Macht über mich.

Deine Berührungen machten mich fast wahnsinnig.

Ich fragte mich: Ist das Liebe?

Ich konnte spüren wie deine Blicke über meinen Körper wanderten.

Wenn deine Hände mich berührten,

vergaß ich die Welt um mich herum.

Allein deine Anwesenheit ließ mich nervös werden

und mein Herz pochte heftig.

Und wieder fragte ich mich: Ist es Liebe?

Mit der Zeit aber wurde mir klar, dass dies die wahre Liebe ist!

 

 

Mein Engel!

 

In meinen Träumen

begegnete ich einen Engel.

Er sah mich an,

nahm mich in den Arm.

Sanft streichelte er mir über's Haar.

Eine magische Kraft zog mich an,

und ließ meine Welt zu einem Märchenland werden.

Doch ich wachte wieder auf

und war allein.

Am Tage,

da traf ich auf dich.

Ein Blick,

eine Berührung,

ein magischer Augenblick,

der mich nicht mehr losließ

und meine Welt verzauberte.

Da warst du wieder - mein Engel!

 

 

Lichtblick!

 

Regentropfen,

sachte klopfen sie an meinem Fenster.

Langsam laufen sie hinunter und fliegen im freien Fall auf die Erde.

Tränen,

sie laufen über meine Wangen

zärtlich streicheln sie dabei meine Haut und drücken das aus,

was tief in meinem Herzen ist.

Die Sehnsucht nach dir.

Hoffnung,

sie gibt mir einen kleinen Lichtblick in dieser grauen Welt.

Die Hoffnung, diech wiederzusehen.

Liebe,

sie läßt mich nicht mehr los,

läßt meine kleine Welt schöner erscheinen.

Die Liebe zu dir!

 

 

Alles an mir!

 

Wahre Liebe, die gibt es nicht.

So dachte ich.

Doch da hab ich noch nich in deine Augen gesehen.

Nun mußte ich mir eingestehen, dass es war um mich geschehen.

Als ich deine Hand berührte,

war es wie Magie, die ich verspürte.

Wirklich alles an mir

sehnt sich nach dir.

Wie gern würd ich deine Lippen berühren,

deine Küsse auf meiner Haut spüren.

Einfach nur in deinen Armen liegen,

dich mit allem drum und dran zu lieben.

Absolut alles an mir

will zu dir.

Mein Herz schlägt nur für dich,

dennoch weiß ich,

wir können nicht einfach zusammen sein,

aber meine Liebe zu dir ist absolut rein.

Vielleicht können wir es eines Tages schaffen,

denn diese Liebe wird uns nie ganz verlassen.

Denn allses an mir

will nun endlich geliebt werden von dir!

 

 

Kampf!

 

Ganz still steht sie da,

lässt die Hektik an sich abprallen.

Um sie herum Menschen,

die außer sich nichts wahrnehmen.

Sie sieht verloren aus in dieser großen, lauten Welt.

Sie tut nichts,

und doch macht sie mehr als alle anderen.

Sie kämpft um die Träume ihrer Welt,

im stillem Konflikt micht sich selbst.

 

 

Gefängniss der Gefühle!

 

Im Gefängnis der Gefühle,

eingesperrt in der Einsamkeit.

Goldene Gitterstäbe,

die mich von der Welt da draußen fernhalten.

Tausende Versuche auzubrechen,

doch zwecklos.

Zu schwach,

mich allein zu befreien.

Hoffnungslos verzweifelt,

wartend auf den Prinzen,

auf berfreiung,

bislang vergebens.

Ein kleiner Lichtblick am Horizont,

plötzlich,

wie aus dem nichts erschienen.

Zaghafte Annäherung,

Scheue Blicke,

zärtliche Berührungen.

Den Wunsch nun endlich auszubrechen,

gemeinsam mit die.

Komm doch endlich her und hol mich hier raus,

aus meinem goldenem Gefängnis

Befreie mich aus meiner Einsamkeit!

 

Dunkelheit!!

 

In der Dunkelheit

allein und frei,

Niemand heir,

der mich verletzten könnte.

Keine Ahnung wohin mein weg gehen soll,

doch stehen bleieben kann ich nicht.

nicht jetzt, nicht hier.

Kälte umhüllt mich,

aber ich kann sie nicht spüren.

Ich bin nicht verloren,

nur allein und einsam.

Doch ich werde keine Träne vergießen,

keinen Gedanken verschwenden,

nicht aufgeben.

Ein zurück gibt es nun nicht mehr,

ich muß weiter gehen,

mein wahres ich finden.

Hier, in der Dunkelheit,

welche mich versteckt hällt.

Ich muß durch sie hindurch,

doch welchen weg ich gehen soll weiß ich nicht.

Komm zu mir und führe mich,

zeige mir den Weg aus der Dunkelheit ins Licht.

Schaue mir in die Augen

erkenne ganz tief darin das kleine funkeln.

Sie sind nicht leer sonder voller Liebe zu dir.

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